ÖHV: Derzeit „schwer einzuschätzen“, wie viele Hotels mit Zahlungsausfällen und -verzögerungen konfrontiert. FTI spielte auch gewichtige Rolle bei Buchungen von österreichischen Hotels.
Selbsterzeugten Strom ins Netz einspeisen rentiert sich immer weniger. Die meisten Landesstromerzeuger bieten nur mehr wenige Cent pro kWh, es gibt aber Ausnahmen. Es wird empfohlen, den Strom selbst zu verbrauchen.
Mit dem unerwarteten Rücktritt von zwei Spitzenbeamten des Projekts zur Errichtung der neuen indonesischen Hauptstadt Nusantara stehen die Pläne für das 32 Milliarden Dollar schwere Vorhaben auf dem Prüfstand.
Constantin Film und MR Film haben sich die Rechte gesichert. Drehbeginn soll Mitte 2025 sein. Die Serie soll „tiefe Einblicke in das Drama hinter dem Fall des einstigen Selfmademan“ gewähren.
Die schwächelnde Bauwirtschaft und Industrie belasten weiter den Arbeitsmarkt. Im Mai stieg die Arbeitslosigkeit im Vergleich zu Mai 2023 in Österreich um 9,5 Prozent bzw. 30.549 Personen.
An der Grenze zu Italien wird ab 5. Juni kontrolliert. Grund ist ein Treffen von Staats- und Regierungschefs in Apulien. Die Kontrollen sollen zwei Wochen dauern.
Die ewige Geschichte um den Altacher Kiesabbau nimmt eine brisante Wendung: Mehrere Anzeigen gegen die Firma Kopf und deren Gewerbeberechtigungen liegen vor.
Drei Workshops für 500.000 Euro Jahresbudget für die von der Arbeiterkammer getragenen Institution werden hinterfragt. Landesrat Tittler nimmt AK in die Pflicht, Neos verlangen sinnvolleren Einsatz des Geldes.
Eine Familie mit zwei Kindern gibt mehr als 1000 Euro für Essen aus. „Die Steigerungen der Lebenshaltungskosten alarmierend“, heißt es von den Schuldnerberatungen.
Der Essenszusteller Foodora will sich in Österreich künftig auf die Kooperation mit Supermärkten und Apotheken konzentrieren. Knapp 130 Mitarbeiter wurden beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. Auch Graz betroffen.
Zahlreiche Netflix-Kunden in Österreich haben eine E-Mail des Streamingdienstes erhalten, wonach ihnen eine Rückerstattung aufgrund eines Vergleichs mit der Arbeiterkammer zusteht. Viele dachten zuerst an eine betrügerische Phishingmail. Die AK hat den Vergleich nun aber bestätigt.
Christian Ackerler, Leiter der Österreichischen Steuerfahndung, gewährt auf Anfrage der NEUE Einblick in ein mysteriöses Geldwäschesystem – Fahrer mit 200.000 Euro Bargeld an Vorarlberger Grenze festgenommen.
Die Kriminellen waren in Niederösterreich, Wien und Oberösterreich tätig. Insgesamt gibt es zehn Beschuldigte. Erneut wurden die Deals aus dem Gefängnis gesteuert.
Von 17.30 bis 22 Uhr wird laut Gewerkschaft heute bei Lieferando und Foodora in Wien gestreikt, in Salzburg, Graz, Innsbruck und Klagenfurt vor Lieferando-Hubs. Keine Bewegung auch nach sechs KV-Verhandlungsrunden. Unterschiedliche Anstellungsverhältnisse sorgen auch für Kritik innerhalb der Arbeitgeber.
Verdienen Ärzte im Land zu viel, zu wenig, gerade richtig oder ist es ganz unterschiedlich und vor allem (un)gerecht? Die NEUE am Sonntag hat sich mit mehreren Spitalsärzten getroffen und nachgefragt.
Der nächste Zinsentscheid der EZB steht am 6. Juni an. Aus einem jetzt veröffentlichten Protokoll kann man eine baldige „Lockerung der geldpolitischen Restriktionen“ herauslesen.
Die beinahe millionenschwere Insolvenz des PV-Anbieters NEIS GmbH in Lustenau zeigt die Geburtswehen einer von einem Nachfrage-Jo-Jo geprägten Branche. Die Marktteilnehmer sehen eine Kombination von Gründen als Ursache.
Das Unternehmen plante und baute Fotovoltaikanlagen. Im Insolvenzantrag beschreibt der Geschäftsführer ausführlich, warum er das Unternehmen nicht weiterführt.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen