Betrug, Falschaussage, erfundener Raub: Ein 37-Jähriger muss sich einer Litanei an Vorwürfen stellen. Inmitten dieses Konstrukts finden sich auch ein Bordell und Vorarlberger Unternehmer.
Sportwetten, Kryptowährungen und erfundene Krankheiten: Die Betrugsvorwürfe gegen einen 41-Jährigen sind facettenreich. Jahrelang habe er ein Doppelleben geführt.
Ein Premiumabonnement auf einer Plattform für erotische Inhalte bringt einen Mann vor Gericht. Der Haken: Er hatte die Bankdaten einer Bekannten angegeben.
Vier Männern zwischen 32 und 56 Jahren müssen sich vor Gericht verantworten. Missbrauchte Befugnisse sollen zu über 100.000 Euro Schaden geführt haben. Für die Verhandlung ist bereits ein zweiter Termin anberaumt.
Ein 50-Jähriger soll eine Verwandte um 57.000 Euro erleichtert haben, alles unter dem Vorwand eines Hotelprojekts in Kroatien. Der Prozess nahm allerdings eine Wendung.
Zwei Männer müssen sich wegen schweren Betrugs und betrügerischer Krida verantworten. 2020 sollen sie fast 800.000 Euro an Covid-Fördergeldern eingestrichen haben. Durch Darlehen sollen sie Gläubigern über 1,6 Millionen Euro vorenthalten haben.
Immer wieder soll ein Buchhalter durch falsche Rechnungen rund 430.000 Euro aus seinem Unternehmen entwendet haben. Er und der Überweisungsempfänger stehen nun vor Gericht.
Auffällige Kontobewegungen lösen Ermittlungen im In- und Ausland aus. Ein 25-Jähriger soll trotz Notstandshilfe mehr als 500.000 Euro bewegt haben - mit Online-Casinospielen und Sportwetten. Ob er sich damit strafbar gemacht hat, klärt nun ein Schöffensenat am Landesgericht Feldkirch.
Mehrmals hat ein 23-jähriger Mann Geld und Wertgegenstände als Teil einer kriminellen Organisation abgeholt. Einmal wurde er auf frischer Tat ertappt. Nun gibt es ein Urteil.
Ein ehemaliger Unternehmer (41) musste sich wegen schweren Betrugs mit einer Schadenssumme in der Höhe von etwa 350.000 Euro verantworten. So entschied der Schöffensenat nach mehrstündiger Verhandlung.
Eine pensionierte Oberärztin wurde Opfer eines Cyberbetrugs und verlor rund 135.000 Euro. Etwa die Hälfte des Geldes lief über das Konto eines 20-Jährigen aus dem Bezirk Bregenz. Der Schüler gab sich ahnungslos – der Schöffensenat verurteilte ihn. So lautet das Urteil.
Vorbestrafter Engländer flüchtete mit ausgeliehenen, 225.000 Euro teuren Kameraobjektiven. Berufung des Kriminaltouristen gegen die Gefängnisstrafe blieb erfolglos.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht