Die NEUE am Sonntag traf die letzten drei verbliebenen <br>Clubmitglieder, die vor 50 Jahren das erste österreichische Charter des berüchtigten Motorradclubs gründeten.
Klare Schnitte, natürliche Stoffe und ein feines Gespür für Proportionen prägen die Arbeiten von Carmen Müller. In ihrem Atelier Feinsein in Bludenz fertigt sie Brautmode, die auf Individualität und handwerkliche Präzision setzt.
2022 soll ein junger Mann mit anderen eine alte Frau beraubt haben. Seine Lebenssituation hat sich inzwischen grundlegend verändert, doch die Vorwürfe stehen weiterhin im Raum.
Ein Facebook-Post enthüllt zahlreiche Erfahrungen. Frauen schildern Sexismus und Übergriffe am Arbeitsplatz, auch in Vorarlberg. Viele Fälle bleiben jedoch aus Angst unerzählt.
Mit Schlägen und einem Tritt soll ein 36-Jähriger einem jungen Mann einen doppelten Kieferbruch zugefügt haben. Er spricht von einer Ohrfeige. Das Gericht hat ein Urteil gefällt.
In unseren wöchentlichen Evangelienkommentaren geben Geistliche, Religionslehrerinnen, Theologinnen und andere ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium weiter. Heute mit Norman Buschauer, Vikar in Bregenz.
Am Dienstag, 21. April führt die Musicbanda Franui mit Burgschauspieler Nicholas Ofczarek die „Romanmusikalisierung“ von Thomas Bernhards Werk <em>Holzfällen </em>im Festspielhaus Bregenz auf. Die NEUE hat mit Nicholas Ofczarek und Franui-Mastermind Andreas Schett gesprochen.
Der renommierte Journalist und Falter-Herausgeber Armin Thurnher ist nie um kritische Worte verlegen, suchte und fand Kipppunkte in der Entwicklung unserer Gesellschaft. Die NEUE hat ihn in St. Arbogast getroffen.
Zwei Männer müssen sich wegen schweren Betrugs und betrügerischer Krida verantworten. 2020 sollen sie fast 800.000 Euro an Covid-Fördergeldern eingestrichen haben. Durch Darlehen sollen sie Gläubigern über 1,6 Millionen Euro vorenthalten haben.
Der Bregenzer Valentin Fetz engagiert sich unermüdlich mit der NGO "Building Bridges" für die Ukraine. Aktuell weilt er in Kiew und berichtet von russischen Drohnenangriffen und der Lebensrealität der Menschen vor Ort.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!