Auch wenn die Umfragen der FPÖ ein engeres Rennen um Platz eins prognistiziert hatten, stehen die Freiheitlichen mit ihrem historisch besten Ergebnis in Vorarlberg da. Die Parteispitze sieht einen klaren Auftrag für Schwarz-Blau im Landtag.
Vier der fünf im Landtag vertreten Parteien haben am Freitag ihren Wahlkampf mit Pressekonferenzen, Aussendung oder Veranstaltungen auch offiziell abgeschlossen.
Bei der Nationalratswahl vor einer Woche lag ihr härtester Konkurrent, die FPÖ, mit 27,17 Prozent im Ländle nur 3.917 Stimmen zurück. Der Abstand war damit weit geringer als der ÖVP lieb war.
Der Proust’sche Fragebogen ist ursprünglich ein Gesellschaftsspiel. Zur Landtagswahl haben nun auch die Spitzenkandidaten dieses Spiel gespielt und auf die Fragen geantwortet.
Nach der Wahl ist vor der Wahl und der Kampf um einen Platz im Landtag oder das Rennen um die politische Führungsposition ist knapper denn je! Stellen Sie jetzt Ihre Fragen, die am Podium beantwortet werden!
Österreich erlebt Herbert Kickls „blaues Wunder“ und steht vor einem Kurswechsel. Das Ergebnis wird sich auch auf die bevorstehenden Landtagswahlen am 13. Oktober auswirken.
Erstmals gewinnen die Freiheitlichen eine Nationalratswahl, erstmals haben ÖVP und SPÖ keine Mehrheit mehr im Land. Kickl hat derzeit noch keinen Partner.
Bei der vom Kulturforum Bregenzerwald und der NEUE präsentierten Podiumsdiskussion stellten sich die Vorarlberger Spitzenkandidaten den Fragen des Publikums.
Die Krise um den Lehrermangel an Pflichtschulen, vor allem Bezirke mit hohem Anteil nicht deutschsprachiger Schülerinnen und Schüler, steht bei FPÖ auf dem Programm.
Bundeskanzler Karl Nehammer zeigt sich zufrieden mit der Abstimmung zwischen Österreich und Deutschland bezüglich direkter Abschiebungen nach Afghanistan.
Die Ausbaupläne am Bregenzer Bahnhalt "Hafen" spalten die Bregenzer Stadtpolitik. Die NEUE hat die Sichtweisen aller Fraktionen der Stadtvertretung zusammengefasst.
Im ORF-Sommergespräch hielt sich FPÖ-Chef Herbert Kickl mit Attacken auf die Konkurrenz erstaunlich zurück. Stattdessen inszenierte er sich als wirtschaftsfreundlicher Reformer für die Fleißigen.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen