Wegen eines Beziehungsstreits wird die Polizei gerufen. Nach einem unbedachten Moment findet sich eine 39-Jährige wegen zwei Vergehen vor Gericht wieder.
Fünf junge Personen zwischen 14 und 19 Jahren stehen vor Gericht. Es geht um zahlreiche Vorwürfe: Einbruchs- und Ladendiebstahl, Körperverletzung, Verleumdung. Ein Vorfall am Weihnachtsmarkt steht im Zentrum der Verhandlung.
Ein 49-Jähriger soll dem neuen Lebensgefährten seiner Ex-Frau mit dem Tod gedroht haben. Vorangegangen war ein Streit um das Kontaktrecht für die gemeinsamen Kinder.
Ein 46-Jähriger soll in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren einen Autounfall in Nigeria erfunden haben. Nun wird ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt.
Der letzte von vier Angeklagten muss sich am Landesgericht Feldkirch wegen Falschaussage verantworten. Im Kern geht es um einen Schlag, der tödlich hätte enden können.
Eine 39-Jährige hat vor der Polizei angegeben, ihr Ex-Freund habe sie im Schlaf "vergewaltigt". Für diesen schweren Vorwurf muss sie sich nun verantworten.
Ein 28-Jähriger soll das Ende einer Affäre nicht akzeptiert haben. Er soll seiner ehemaligen Liebhaberin gedroht haben, die Affäre öffentlich zu machen, wenn sie nicht nochmal mit ihm schlafe.
Einem 63-Jährigen wird vorgeworfen, er soll den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden gutgeheißen haben. Grundlage ist ein Post auf Facebook.
Die Eltern einer Tochter sollen diese mit Schädelbruch erst nach zwei Tagen ins Krankenhaus gebracht haben. Das Mädchen war zum fraglichen Zeitpunkt rund ein halbes Jahr alt.
Ein 27-Jähriger soll bei zwei Zwischenfällen Gewalt gegen seine Ex-Freundin angewandt haben. Dazu zählt: zu Boden werfen, schlagen, treten und bespucken.
Zwei junge Männer sitzen wegen eines Konflikts vor Gericht. Eine Körperverletzung und eine Verfolgung mit Baseballschläger stehen im Kern der Aussagen.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!