Zweimal saßen die beiden Männer wegen Körperverletzung bereits im Gerichtssaal. Zuerst fehlte ein Zeuge, dann wurde ein neues Gutachten beantragt. Nun sind die Urteile gesprochen.
Zwei Zeugen fehlten beim letzten Termin. Nun sitzt die Ex-Freundin eines Investmentbetrügers erneut vor Gericht. Sie habe ihr Konto für betrügerische Tätigkeiten bereitgestellt.
Einem 79-Jährigen wird vorgeworfen, er habe einen Widerstand gegen die Naturwacht geleistet. Zudem habe er versucht, den Wächter zu verletzen. Nun hat das Gericht ein Urteil gesprochen.
Einem 18-Jährigen wird vorgeworfen, mit einem gestohlenen Auto einen Unfall verursacht zu haben. Zuvor soll er Drogen besessen und konsumiert haben. Während des Prozesses folgt der nächste Anklagepunkt.
Ein 21-Jähriger steht vor Gericht, weil er eine Frau dreimal vergewaltigt haben soll. Die schweren Vorwürfe werden teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt.
Zum wiederholten Male sitzt ein angeblich falscher Zahnarzt vor Gericht. Mit einer gefälschten Urkunde soll er versucht haben die zivilrechtlichen Klagen abzuweisen.
Ein 50-Jähriger soll eine Verwandte um 57.000 Euro erleichtert haben, alles unter dem Vorwand eines Hotelprojekts in Kroatien. Der Prozess nahm allerdings eine Wendung.
Mehrfach vorbestraft, nun erneut vor Gericht: Ein 42-Jähriger soll einem Mithäftling gedroht haben, ihn aufzuschlitzen. Das Gericht hat ein Urteil gefällt.
Ein junger Mann soll ein Beziehungsende nicht akzeptiert haben. Er wolle nicht, dass seine Ex-Freundin sich mit anderen treffe. Wie er reagiert hat, will er vor Gericht selbst nicht mehr hören.
Drohung, Nötigung, Körperverletzung: Auf dem Papier scheint die Sache manchmal ganz eindeutig. Im Gerichtssaal zeigt sich oft ein anderes Narrativ, nämlich von Reue und zweiten Chancen.
Ein 36-Jähriger soll seine Frau geschlagen und bedroht haben. Als sie die Polizei rufen wollte, habe er ihr das Handy weggerissen. Am Landesgericht wurde er nun verurteilt.
2022 soll ein junger Mann mit anderen eine alte Frau beraubt haben. Seine Lebenssituation hat sich inzwischen grundlegend verändert, doch die Vorwürfe stehen weiterhin im Raum.
Mit Schlägen und einem Tritt soll ein 36-Jähriger einem jungen Mann einen doppelten Kieferbruch zugefügt haben. Er spricht von einer Ohrfeige. Das Gericht hat ein Urteil gefällt.
Zwei Männer müssen sich wegen schweren Betrugs und betrügerischer Krida verantworten. 2020 sollen sie fast 800.000 Euro an Covid-Fördergeldern eingestrichen haben. Durch Darlehen sollen sie Gläubigern über 1,6 Millionen Euro vorenthalten haben.
Ein Messer in den Hals rammen und "Du wirst sterben": Ein 43-Jähriger soll einen langjährigen Bekannten bedroht haben. Vorstrafen, Wiederholungen und Alkohol beherrschen die Verhandlung.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht