Lustenau reagiert mit gemischten Gefühlen auf die heute Mittwoch gefallene Entscheidung von Ikea, den Standort in Dornbirn zu realisieren. Bürgermeister Patrick Wiedl spricht von einer „richtungsweisenden Entscheidung für die Region“, gleichzeitig aber auch von einer „verpassten Chance für Lustenau“.
Kinder sollen in der Schule ihre Stärken entdecken und Selbstwirksamkeit erleben. Dafür setzt sich Sabine Scheffknecht mit der Initiative „Schule im Aufbruch“ ein und stellt die Potenziale junger Menschen ins Zentrum.
Seit Generationen prägt Lustenauer Senf den Geschmack der Region. Mit einem modernen Neubau und bewährter Handwerkskunst führt die Familie Bösch ihre Traditionsmarke in die kommenden Jahre.
Schadenersatz fordernde Fahrradlenkerin stürzte beim Zusammenprall mit Ball, den beklagter 14-Jähriger unabsichtlich von Fußballplatz auf Radweg geschossen hat.
Nach dem Ende des Standorts in Lustenau fehlt dem mobilen Theaterzelt weiter ein geeigneter Platz. Die Herbergssuche verlief bisher erfolglos. Der Verein Caravan kämpft um den Erhalt seiner Bühne, aber ein Aus steht auch im Raum.
Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, haben die Kollegen aus Deutschland die Vorarlberger Polizei vor einem möglichen Zusammentreffen der gewaltbereiten Fangruppierungen in Lustenau gewarnt. Die NEUE hat nachgefragt.
Letzte Woche gab’s Ferientipps für den Bezirk Bregenz – jetzt geht’s weiter. Auch in Dornbirn, Lustenau und Hohenems warten spannende Erlebnisse für Kinder, Jugendliche und Familien. Die NEUE gibt sechs Vorschläge für aktive, kreative und erholsame Ferientage.
Rund 50 Millionen Euro kostet die Investition der Mohrenbrauerei in den neuen Standort in Lustenau. Im Interview erklärt Geschäftsführer Thomas Pachole, warum Dornbirn trotzdem die Heimat des Vorarlberger Marktführers in Sachen Braukunst bleibt.
Kitze mit abgetrennten Füßen, Krähen als Plage und Marder im Duschraum einer Schule – die Arbeit von Jagdaufseher Dieter Baurenhas ist voll von spannenden und außergewöhnlichen Einsätzen.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!