Immer öfter setzen Parteivertreter auf der Gemeindeebene auf Überparteilichkeit. Drei Beispiele aus Bludenz, Thüringen und Nenzing und eine Einschätzung von Politikwissenschaftler Peter Filzmaier.
Nach einer Messerattacke vergangene Woche denkt Landesrat Allgäuer über ein Waffenverbot am Dornbirner Bahnhof nach. Das stößt auch bei anderen Parteien und bei der Bevölkerung auf offene Ohren.
Seit dem 1. Jänner bezahlen Busfahrgäste 50 Cent mehr, wenn sie ihre Fahrkarte beim Ticketautomaten oder beim Busfahrer erwerben. Pensionist Günther Mähr kritisiert diese Neuerung – und er ist nicht der einzige.
Die Antwort auf diese Frage lautet Ja, wenn man Daniel Zadra (Grüne) fragt. ÖVP und FPÖ verteidigten die Investitionen der Landesregierung als Maßnahme zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts.
In rund sieben Wochen werden in Vorarlberg die Gemeindevertretung und der Bürgermeister neu gewählt. Die fünf Landesparteien geben einen Ausblick, welche Orte am umkämpftesten und welche Themen entscheidend sind.
Auf diese Frage hatten die schwarz-blaue Landesregierung und die Grünen, die das Thema der Aktuellen Stunde vorgaben, unterschiedliche Ansichten im Landtag.
Im Landtag ging die Debatte zum Budget über die Bühne. Der Landeshauptmann sieht zwei finanzpolitische Aufgaben für die Zukunft, die Opposition kritisiert die aus ihrer Sicht flasch gesetzten Prioritäten.
SPÖ wird dem Landesbudget 2025 nicht zustimmen. Klubobmann Leiter: „Schwarz-Blau lässt den Schuldenstand explodieren.“ Den Sozialdemokraten fehlen auch effektive Maßnahmen gegen die zunehmende soziale Ungleichheit.
SPÖ-Landesparteivorsitzender Mario Leiter zeigt Verständnis für den Rücktritt von Elias Wehinger (20) und sichert der Feldkircher SPÖ die volle Unterstützung zu.
Welche Berechnungen Mario Leiter zum Regierungsprogramm angestellt hat und was ChatGPT zu Daniel Zadras Rede beiträgt: Die unterhaltsamsten Splitter aus der Landtagsdebatte.
Im Anschluss an die Regierungserklärung von Markus Wallner und Christof Bitschis Beitrag kritisierte die Opposition das Arbeitsprogramm - zum Teil auf kreative Art und Weise.
Die SPÖ Vorarlberg wird in der kommenden Legislaturperiode vollen Fokus auf ein leistbares Leben und die umfassende Kontrolle der künftigen Landesregierung legen.
Die Sozialdemokraten gingen hoffnungsvoll in die Landtagswahlen, doch am Ende des Tages herrschte Enttäuschung: Im Vergleich zu 2019 verloren sie 0,4 Prozent der Stimmen und mussten dadurch ein Mandat abgeben. Die Wahlkarten werden jedoch noch ausgezählt.
Die (nicht repräsentative) Online-Abstimmung nach der NEUE-Podiumsdiskussion liefert ein klares Ergebnis. Wie sehr diesem zu trauen ist, sei dahingestellt. Die SPÖ dürfte jedenfalls sehr gut mobilisiert haben.
Der Proust’sche Fragebogen ist ursprünglich ein Gesellschaftsspiel. Zur Landtagswahl haben nun auch die Spitzenkandidaten dieses Spiel gespielt und auf die Fragen geantwortet.
Der frühere Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern (58) über parteiinterne Querelen, seinen einst überraschenden Rückzug aus der Politik und warum er glaubt, dass die SPÖ in Vorarlberg deutlich zulegen wird.
Joachim Mangard Zahnlos im Kampf gegen das Bürokratiemonster