Innerhalb weniger Tage im Jänner wurden mehrere Kinder bedrängt und um Bargeld gebracht. Am Donnerstagnachmittag mussten sich zwei Jugendliche (14 u. 15) vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten.
Ein Mann behauptet, bei seiner Festnahme habe ihn die Polizei mehrfach an den Handfesseln gezerrt und hochgezogen. Nun steht er wegen Verleumdung und Falschaussage vor Gericht.
Einem 54-Jährigen soll in seinem Gewächshaus große Mengen Cannabis für den Verkauf angebaut haben. Weiters wird ihm der Besitz von Cannabisharz zur Last gelegt.
Die Staatsanwaltschaft gab beim Prozess am Montag keine Erklärung ab. Ob das Urteil jetzt bekämpft wird oder nicht, teilte die Strafverfolgungsbehörde nun auf NEUE-Anfrage mit.
Eine pensionierte Oberärztin wurde Opfer eines Cyberbetrugs und verlor rund 135.000 Euro. Etwa die Hälfte des Geldes lief über das Konto eines 20-Jährigen aus dem Bezirk Bregenz. Der Schüler gab sich ahnungslos – der Schöffensenat verurteilte ihn. So lautet das Urteil.
Weil er die ihm auferlegte gemeinnützige Arbeit nicht abgeleistet hatte, wurde das Strafverfahren gegen 21-Jährigen fortgesetzt. Nun gilt der junge Mann als vorbestraft.
Zwei junge Burschen, ein VW-Käfer, eine ungeladene Luftdruckpistole und ein Jugendstreich, der zum bewaffneten Raubüberfall wurde: Erster Teil einer Geschichte, die vor 40 Jahren den Lebensentwurf von Mirko Ladstätter über den Haufen warf.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!