Unbescholtener Somalier verletzte Widersacher im Streit um Lärm mit Messerstich in Brust zum Glück nur leicht - das Urteil, eine mehrjährige Haftstrafe, ist bereits rechtskräftig.
Zum elften Mal öffnete die Gustav, der Salon für Design und Genuss im Messequartier Dornbirn, ihre Tore. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr Genuss, Kulinarik und exzellentes Design.
Die künstliche Aufhellung des Nachthimmels nimmt zu – Sternbeobachtungen werden dadurch immer schwieriger. Der Kleine Wagen eignet sich zur raschen Messung der Güte des Nachthimmels.
Die Ein-Personen-Unternehmerin Margit Kolb aus Andelsbuch mag ordnende Tätigkeiten. Rechnungen schreiben, den Schreibtisch systematisieren, digitalisieren, archivieren. Handwerker und Selbständige können sie zeitlich flexibel buchen. Sie schätzen ihre offene Art und ihren Optimismus.
Da ist man ein paar Jährchen mit sich und den zwei Kids alleine und zufrieden. Man kann – also Mann und Frau – wirklich auch mit sich selbst, der Familie und guten Freunden glücklich sein. Das funktioniert.
Seine Mutter stammt aus Vorarlberg, er selbst lebte einige Jahre in Feldkirch: Heute tritt Sascha Flatz als Anwalt in Wien immer wieder in medienträchtigen Strafverfahren auf. Mit der NEUE spricht er über den viel diskutierten Fall „Anna“, Opferrechte und warum er Jugendlichen über TikTok erklärt, was strafbar ist.
Frauen lesen mehr als Männer und ältere Menschen mehr als jüngere. Tendenziell greifen Akademiker häufiger zum Buch als Nicht-Akademiker. Unsere deutschen Nachbarn verbrachten 2022 durchschnittlich 27 Minuten pro Tag mit Lesen – fünf Minuten weniger als 2012.
In unseren wöchentlichen Evangelienkommentaren geben Geistliche, Religionslehrerinnen, Theologinnen und andere ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium weiter. Heute mit Wilfried M. Blum, Caritas-Seelsorger.
Die Mode für die kalte Jahreszeit zeigt sich kreativ und voller Gegensätze. Zwischen Romantik und Rebellion, Funktion und Glamour entsteht ein Stil, der Lust macht auf den Winter.
Land verweist auf laufende Gespräche über strukturelle Veränderungen. Unterdessen äußert ein langjähriger Mitarbeiter der Therapiestation Carina in einem Schreiben an Landesrätin Rüscher und Landeshauptmann Wallner erneut Kritik am Stiftungsvorstand.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen