Interview. Die Intendantin der Bregenzer Festspiele zieht Bilanz über ihre erste Saison und spricht über Arbeit, Alltag, Nachwuchsarbeit und künstlerische Entscheidungen.
Mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ zeigen die Bregenzer Festspiele eines der beliebtesten Werke der Operngeschichte erstmals auf der Seebühne. Das Programm 2026 beinhaltet noch viele weitere Höhepunkte.
Prozess am Landesgericht Feldkirch: Ehemaliger technischer Leiter, der sich nicht an arbeitsrechtliche Vorgaben gehalten soll, klagte Arbeitgeber. <br>
Astrid Militzer ist bereits seit neun Jahren als Teamleiterin des Publikumsservice bei den Festspielen tätig. In dieser Funktion ist sie auch für die Prominenz zuständig und hat bereits einiges erlebt.
Die Bregenzer Festspiele wagen sich mit „Kullervo“ an ein sinfonisches Epos von seltener Düsternis. Jean Sibelius schildert in seiner ersten großen Orchesterarbeit einen Mythos voller Schuld und Tragik.
Am Mittwoch sind die 79. Bregenzer Festspiele eröffnet worden. Donnerstagabend fand die Premiere des Spiels auf dem See statt. Nach der Aufführung des „Freischütz“ wurde auf der Werkstattbühne ausgiebig gefeiert.
George Enescus Oper „Œdipe“ entführt das Publikum der Bregenzer Festspiele mit intensiven Bildern und großem Chor in eine archaische Welt des Schicksals.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach bei der Eröffnung der 79. Bregenzer Festspiele vor seiner Sorge um Europa und den Weg in eine gelungene Zukunft.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen