George Enescus Oper „Œdipe“ entführt das Publikum der Bregenzer Festspiele mit intensiven Bildern und großem Chor in eine archaische Welt des Schicksals.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach bei der Eröffnung der 79. Bregenzer Festspiele vor seiner Sorge um Europa und den Weg in eine gelungene Zukunft.
Zahlreiche prominente Besucher aus Politik, Kultur und Diplomatie versammelten sich am Mittwochvormittag auf dem Festspielvorplatz. Die NEUE mischte sich unter das festlich gekleidete Publikum.
Bei den Bregenzer Festspielen ist im August die Opernstudio-Produktion „La Cenerentola“ zu sehen. Am Donnerstagabend fand das Abschlusskonzert der vorangegangenen Meisterklasse statt.
Am Montag feierte die neunte Opernstudio-Produktion mit Rossinis „Ehevertrag“ und Puccinis „Gianni Schicchi“ in der Inszenierung von Brigitte Fassbaender Premiere.
Nach der einwöchigen Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern präsentierten die jungen Studierenden der Orchesterakademie der Bregenzer Festspiele am Sonntag ihr Abschlusskonzert.
Am Donnerstag präsentierten die Bregenzer Festspiele die Uraufführung des Stücks „Mondmilch trinken“ vom Dramatikerpreisträger Josef Maria Krasanovsky im Theater Kosmos.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen richtete einmal mehr in seiner Eröffnungsrede der Bregenzer Festspiele mahnende Worte an die breite Öffentlichkeit.
Die in in St. Petersburg (Leningrad) geborene Mezzosopranistin Anna Goryachova spricht über ihre Hauptrolle in „Tancredi“. Am 18. Juli feiert die Oper im Festspielhaus Premiere.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!