Ein Arbeitsprozess endete mit gütlicher Einigung, im Verfahren des anderen entlassenen Busfahrer wurde Klage gegen Ex-Arbeitgeber auch in zweiter Instanz abgewiesen.
Patientin mit Symptomen folgte Ratschlag der Hautärztin zu Untersuchung im Spital nicht. 53-Jährige starb rasch an Schlaganfall. Klage ihrer Kinder wurde nun doch abgewiesen.
Investoren gestanden, Betrugsvorwürfe gegen Firmenbetreiber aus Rache erfunden zu haben: Freisprüche von Betrugsanklage, Schuldsprüche nur wegen Urkundenfälschungen.
Berufungsgericht erhöhte Gefängnisstrafe für Angeklagten mit 20 Vorstrafen von einem auf sieben Monate. 33-Jähriger hatte vom Käufer Geld kassiert, aber Angelruten nicht geliefert.
Berufungsgericht gab Strafberufung des 45-Jährigen keine Folge: Unbescholtener vergewaltigte Gattin zwei Mal, nötigte sie sexuell und bedrohte sie nach der Scheidung.
Republik haftet gegenüber Mann aus erster Wohnung dem Grunde nach für Schäden, und bezahlte Frau aus zweiter Wohnung 5000 Euro, so ein nicht rechtskräftiges Urteil.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller