Angeklagter setzte nach Ansicht der Richter bei Auseinandersetzung am Dornbirner Bahnhof den ersten Schlag. 22-Jähriger soll sich wiederum mit Messerstich gewehrt haben.
Betrugsopfer logen im ersten Prozess, in dem Angeklagte freigesprochen wurden. Im Wiederaufnahmeverfahren erfolgten jetzt aber Schuldsprüche für sechsstelligen Schaden.
Freispruch von Mordversuch: Laut Gerichtsurteil war die 34-Jährige bei der Tat wegen ihrer Schizophrenie und dem Einfluss von Kokain unzurechnungsfähig.
Berufungsgericht erhöhte Haftstrafe wegen Ladendiebstahls. Beim Angeklagten handelt es sich um einen mit zahlreichen Vorstrafen belasteten Rückfalltäter.
Eingestelltes Strafverfahren zum Verdacht des Kindesmissbrauchs. Aber Verurteilung wegen Besitz von Missbrauchsmaterial und Nötigung der Eltern des Kindes mit Morddrohungen.
Ex-Vorstandsvorsitzender eines Textilunternehmens bekämpft seit 2017 in anhängigem Arbeitsprozess seine Entlassung. Berufungsgericht hob erstes Urteil des Landesgerichts auf.
Als Exhibitionist wurde der Angeklagte auch in der Berufungsverhandlung schuldig gesprochen. Der unbescholtene Hotelgast beteuerte wiederum vergeblich seine Unschuld.
Betrüger gaben sich am Telefon als Behördenmitarbeiter aus und verlangten Geld für angeblich inhaftierte Angehörige. Angeklagter Serbe fungierte für Bande als Geldabholer.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen