Zwei Männer müssen sich vor einem Schöffengericht in Feldkirch wegen Geldfälschung verantworten. Im Falle eines Schuldspruchs drohen ihnen bis zu zehn Jahren Gefängnis.
Tage im Gericht bringen verschiedene Herausforderungen mit sich. Das Elementarste: Es muss Berichtenswertes geben. An manchen Tagen ist das ein schwieriges Unterfangen.
Ein Mann soll rund 17 Jahre Geld für eine terroristische Vereinigung gesammelt und Kämpfer angeworben haben. Nun muss er sich vor einem Schöffengericht verantworten.
Zu Beginn der Verhandlung glänzt der Angeklagte durch Abwesenheit. Nach erstem Ärger muss er sich vor dem Schöffengericht unter anderem wegen Raubes verantworten.
Kurz vor einem Gerichtstermin soll ein 41-Jähriger eine weitere Straftat begangen haben. Er soll sich dem Polizisten, der ihn abholen wollte, widersetzt haben.
Bei einer Auseinandersetzung soll ein 33-Jähriger Adolf Hitler verherrlicht haben. Ein Zeuge erzählt von Hassaussagen gegen Schwule, Lesben und Ausländer.
Nach der tödlichen Bootskollision vom vergangenen Oktober wird am Landesgericht wegen Mord verhandelt. Das Schwurgericht hat nun ein Urteil gesprochen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht