Die Maler Heinrich Hosp, sein Sohn Florian und ihre Mitarbeiter haben die Propstei St. Gerold und das Kloster Marienberg verputzt. Mit Kalkputz, Feingefühl und einem Know-How, das die Wände versteht, statt sie glattzuspachteln.
Wo einst Garn gesponnen wurde, wächst ein neues Stück Stadt. Auf dem denkmalgeschützten Areal in Feldkirch-Gisingen sollen Wohnungen, Gewerbeflächen und öffentliche Räume entstehen. Ab Dezember wird die Fabrik zunächst temporär bespielt.
Nach Jahren der Vorbereitung beginnt nun mit einem städtebaulichen Wettbewerb die konkrete Planung für ein neues Quartier an der Rheinstraße in Bregenz.
Bundesdenkmalamt will größte Südtirolersiedlung unter Denkmalschutz stellen: Eigentümerin Vogewosi wehrt sich – erst recht, wenn dabei alte Teppichklopfstangen zum Argument werden.
Das Café Feurstein in Feldkirch steht möglicherweise kurz davor, endgültig unter Denkmalschutz gestellt zu werden. Ein neues Gutachten bestätigt seine besondere Bedeutung – und widerlegt Zweifel der Stadt. Jetzt ist das Gericht am Zug.
Barbara Keiler, Vorarlbergs oberste Denkmalschützerin, über gelungene und weniger gelungene Nachnutzungen, das gute alte Handwerk und Gebäude, die sie nicht mehr retten konnte. Anlass für das Gespräch ist der am Sonntag stattfindende "Tag des Denkmals".
Bundesverwaltungsgericht zieht im Fall „Café Feurstein“ neuen Amtssachverständigen hinzu. Künstlerische, kulturelle und historische Bedeutung des Mobiliars soll nun noch einmal untersucht werden.
Denkmalschützerin Barbara Keiler erzählt, wie sich Denkmalschutz und Klimaschutz in Einklang bringen lassen, was am heutigen „Tag des Denkmals“ geboten wird, und wie es im Unterschutzstellungsverfahren „Café Feurstein“ steht.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht