43-Jähriger vergewaltigte nach Ansicht der Richter litauische Freundin und schlug sie zuvor regelmäßig: Angeklagter bekämpfte Schuldspruch und Haftstrafe erfolglos.
Dieses Mal keine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis, entschied auch das Oberlandesgericht. Denn Häftling hat zu viele Vorstrafen und zu viele der ihm gewährten Chancen ungenutzt gelassen.
Oberlandesgericht Innsbruck bestätigte in Berufungsverhandlung Höchststrafe für vorbestraften 29-Jährigen, der im März 2002 in Lustenau Janine G. erwürgt hat.
24-jähriger Litauer war an zwei versuchten Einbrüchen in Fahrradgeschäfte beteiligt. Berufungsgericht setzte Gefängnisstrafe für Mitglied einer Einbrecherbande herab.
Ein 62-Jähriger, der im Vorjahr bereits wegen Betrugs zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, stand erneut vor Gericht - dieses Mal wegen Drogenschmuggel.
Alkoholisierte Frau trat beim Dornbirner Bahnhof auf den Boden geschlagener Frau auch ins Gesicht. Schaulustige griffen nicht ein. Zudem verleumdete die Angeklagte das Opfer.
66-Jähriger nötigte eine Betreuerin, bedrohte einen Betreuer und entwendete in Supermärkten Lebensmittel. Gefängnisstrafe für den vielfach Vorbestraften.
Der Vorbestrafte zielte mit einer Schreckschusspistole, die unbefugt in seinem Besitz war, auf einen wegfahrenden Pkw und versuchte, andere Autos mit der Waffe anzuhalten.
Motorradfahrer mit gefälschten Kennzeichen zwang Lkw-Fahrer zum Ausweichen. Gefängnisstrafe, weil Angeklagter schon 22 Vorstrafen hat und ein Rückfalltäter ist.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen