63-Jähriger wurde im Jänner nach Übergriff auf Siebenjährigen verurteilt. Nun vergriff er sich an zwei siebenjährigen Buben. Gefängnisstrafe und Einweisung in Psychiatrie
Geschworene werteten Tätowierung als buddhistisches Glückssymbol und sprachen 32-Jährigen von Wiederbetätigung frei. Allerdings Haftstrafe wegen gefährlicher Drohung.
Führendes Mitglied eines Motorradklubs für Schmuggel und Verkauf von 13 Kilogramm Kokain und 35 kg Marihuana verantwortlich gemacht. Urteil nicht rechtskräftig.
Händler verkaufte nach Ansicht der Richter Softwarelizenzen, die er unrechtmäßig erworben hatte, um mehr als 300.000 Euro. Teilbedingte Haftstrafe für Unbescholtenen.
29-jähriger Fahrgast verletzte nach Ansicht der Richter im November 2023 in Buchs Taxilenker, den er nicht bezahlen wollte, mit Machetenstichen lebensgefährlich.
20-Jähriger versetzte mit Teleskopschlagstock 27-Jährigem einen Schlag auf den Kopf und verletzte ihn dabei leicht. Insgesamt vier Jahre und ein Monat Gefängnis für Vorbestraften.
Die 28-Jährige Angeklagte tauchte laut Urteil den linken Fuß ihrer einjährigen Tochter in heißes Wasser. Das Kind wurde dabei mit Verbrühungen schwer verletzt. Teilbedingte Haftstrafe für Angeklagte.
Im zweiten Prozess wurde der angeklagte Serbe zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Nun ordnete der Oberste Gerichtshof aber wegen Begründungsmängeln eine dritte Verhandlung in Feldkirch an.
Geldstrafe und bedingte Haftstrafe für 22-Jährigen wegen Terrorismusfinanzierung: Oberländer spendete der Terrororganisation Hamas vor drei Jahren 280 Euro.
Unbescholtener 69-Jähriger hat Ehefrau über Jahre hinweg immer wieder vergewaltigt, geschlagen, gewürgt und bedroht. Berufungsgericht setzte Haftstrafe auf fünf Jahre herab.
Ein Mann wurde zu einer Rekordstrafe von neun Jahren Haft verurteilt, nachdem er bei rechtsradikalen Ausschreitungen ein Feuer vor einem Asylbewerberhotel entfacht hat.
Schöffensenat stellte nur einen Vorfall mit Schlägen gegen Stiefkinder fest und zudem jahrelange Nötigungen: Geldstrafe und bedingte Haftstrafe für unbescholtenen 49-Jährigen.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen