Dem rechtskräftigen Urteil zufolge verletzte der 36-Jährige seinen 77-jährigen Vater mit einem Schlag auf den Brustkorb leicht. Auch den Kindern seines Ziehbruders drohte er mit Schlägen.
Dieser Frage widmete sich ein Zivilprozess am Dienstag. Nach einem Streit um häusliche Gewalt enterbe der vermögende Vater den Sohn, der nun den Pflichtteil vom Erbe will.
Der 45-Jährige verkaufte gefälschte Coronazertifikate, wollte Falschgeld kaufen, betrog Kunden und veruntreute ein Auto. Nun wartet eine teilbedingte Haftstrafe auf ihn.
Unbescholtener Angeklagter berührte nach Ansicht der Richter Tochter (13) und Nichte seiner Ex-Frau im Intimbereich. Noch kein Urteil in vertagtem Prozess.
Auch der andere Angeklagte, der Marihuana schmuggelte, wurde verurteilt. Das Gericht stützte sich auf Angaben eines Verurteilten, der ins Ausland geflohen war.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen