Von Cannabis über Ecstasy bis Hustensirup sollen die Drogengeschäfte eines 31-Jährigen gereicht haben. Durch einen Autounfall wurde er schließlich erwischt.
Sechs Jahre lang soll ein inzwischen 44-Jähriger Gewalt gegen seine Stieftochter ausgeübt haben. Im Gerichtssaal wird jedoch noch ein anderer zentraler Konflikt deutlich.
Für einen 24-Jährigen ist die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Im Gerichtssaal spricht er über Menschenfleisch und verbotene Justizmaßnahmen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Ein 23-Jähriger soll sich Drogenpakete aus den USA bestellt und in Österreich verkauft haben. Vor Gericht behauptet er, darin hätten sich Duschköpfe und Bettwäsche befunden.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht