Wodkaflasche, ein ungewöhnliches Polizeiaufgebot und durstige Zeugen: Am Landesgericht Feldkirch endet ein Streit in einem durchaus bemerkenswerten Prozess.
Von Cannabis über Ecstasy bis Hustensirup sollen die Drogengeschäfte eines 31-Jährigen gereicht haben. Durch einen Autounfall wurde er schließlich erwischt.
Sechs Jahre lang soll ein inzwischen 44-Jähriger Gewalt gegen seine Stieftochter ausgeübt haben. Im Gerichtssaal wird jedoch noch ein anderer zentraler Konflikt deutlich.
Für einen 24-Jährigen ist die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Im Gerichtssaal spricht er über Menschenfleisch und verbotene Justizmaßnahmen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Ein 23-Jähriger soll sich Drogenpakete aus den USA bestellt und in Österreich verkauft haben. Vor Gericht behauptet er, darin hätten sich Duschköpfe und Bettwäsche befunden.
Jetzt hat das Landesgericht Feldkirch im ersten Zivilverfahren rund um den Kiesabbau im Sauwinkel zwischen den Unternehmer Franz Kopf und Patrik Nickel entschieden. Die Urteilsbegründung hat es in sich.
Ein 41-Jähriger soll einen gefälschten Führerschein vorgelegt haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe. Seine Geschichte erscheint "abenteuerlich".
Für eine 57-Jährige wurde die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Sie soll letzten Herbst ihre 78-jährige Mutter getötet haben.
Fasching 2025: Bei einer Prügelei in Feldkirch sollen ungefähr zehn Männer beteiligt gewesen sein. Drei von ihnen müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Einem mehrfach vorbestraften 36-Jährigen werden unter anderem Einbruchdiebstahl zur Last gelegt. Doch während der Verhandlung rückt sein persönliches Schicksal in den Vordergrund.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller