Für eine 57-Jährige wurde die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Sie soll letzten Herbst ihre 78-jährige Mutter getötet haben.
Das Gerichtsverfahren soll Licht ins Dunkel eines unübersichtlichen Vorfalls bringen. Es geht um Raub, Messerstiche und einen schwer verletzten Angeklagten.
Fasching 2025: Bei einer Prügelei in Feldkirch sollen ungefähr zehn Männer beteiligt gewesen sein. Drei von ihnen müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Ein 38-Jähriger muss sich für schwere Körperverletzung und gefährliche Drohung verantworten. Doch für Aufsehen sorgt sein Verteidiger: Dieser befindet sich im Urlaub.
Ein 47-Jähriger soll seine Ex-Frau monatelang verfolgt und kontrolliert haben. Er wurde bereits einmal rechtskräftig verurteilt, bestreitet die neuen Vorwürfe allerdings.
Im Jänner kam es im Bregenzerwald zu einem schweren Verkehrsunfall. Einer der Unfallbeteiligten steht nun wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht.
Ein Mitarbeiter einer Versicherungsanstalt soll Kunden für Zahlungen sein eigenes Konto angegeben haben. Im Gerichtssaal ist von "massivem Vertrauensbruch" die Rede.
Betrug, Falschaussage, erfundener Raub: Ein 37-Jähriger muss sich einer Litanei an Vorwürfen stellen. Inmitten dieses Konstrukts finden sich auch ein Bordell und Vorarlberger Unternehmer.
Bereits einen Tag nach einer Verurteilung soll ein 28-Jähriger erneut gewalttätig geworden sein. Seine Vorstrafen bezeichnet die Anklage als "einschlägigst".
Sportwetten, Kryptowährungen und erfundene Krankheiten: Die Betrugsvorwürfe gegen einen 41-Jährigen sind facettenreich. Jahrelang habe er ein Doppelleben geführt.
Ein 26-Jähriger muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Im Mittelpunkt stehen zwei unterschiedliche Darstellungen des Geschehens.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller