Ich habe einen kleinen Wohnwagen. Letztes Jahr habe ich ihn mit meinem eher bescheiden motorisierten Auto von Niederösterreich nach Vorarlberg – im wahrsten Sinne des Wortes – gezerrt. Seitdem stand er auf meinem Parkplatz und harrte seiner Verwandlung.
Meine Aufklärung in Sachen „Spaß am menschlichen Fortpflanzungsmodell ohne zwingende Absicht, Nachkommen zu erzeugen“ – kurz: Sex – fand so nebenher statt, dass ich heute den Eindruck habe, ich hätte schon immer alles rund um dieses Thema gewusst. Irgendwie lief das einfach mit – so beiläufig, dass ich nie an Störche oder andere fiktive Nachkommensbringer geglaubt habe.
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für mein Töchterchen Nummer zwei. Nächstes Jahr startet sie an einer neuen Schule, wird neue Menschen kennenlernen und sich langsam auf die Arbeits- und Erwachsenenwelt vorbereiten. Die Mittelschule ist Vergangenheit.
Sie faszinieren, schockieren und lassen einen fassungslos zurück: Miniserien über den Zweiten Weltkrieg zeigen das Grauen des Krieges in drastischen Bildern. Eine persönliche Auseinandersetzung mit filmischer Wucht, familiären Erinnerungen – und der Frage, warum wir uns Krieg nicht als Heldengeschichte erzählen dürfen.
Manche Dinge können bei mir, für einen kurzen oder längeren Zeitraum, ein gewisses Suchtverhalten auslösen: Schokolade, sämtliche Filme und Serien mit Pedro Pascal, Kaffee am Morgen mit Milchschaum – und nun hat sich etwas Neues dazugesellt. Quizzen. Online-Quizzen.
Der pflegeleichte Rhabarber ist in heimischen Gärten weit verbreitet. Seine schmackhaften Stängel eignen sich zur Herstellung von allerhand Süßspeisen.
Ursprünglich in warmen Regionen beheimatet bereichert der Gemüsefenchel die heimische Küche. Auch der Gewürzfenchel, sowie seine wilden Verwandten haben es in sich.
Der Borretsch ist eine alte Heil- und Gewürzpflanze, die mit himmlisch blauen Blüten bezaubert. Er ist einfach anzubauen und lockt Hummeln, Bienen und andere Insekten an.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen