Ein 26-Jähriger muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Im Mittelpunkt stehen zwei unterschiedliche Darstellungen des Geschehens.
Vier Männer sollen bei Einbruchsdiebstählen im Herbst 2025 Waren im Wert von über 70.000 Euro erbeutet haben. Das Gericht hat nun ein Urteil gesprochen.
Ein Anruf bei der Polizei: Ein Vater soll seine Töchter vergewaltigt haben. Die Geschichte stellt sich als erfunden heraus – nur einer der Vorwürfe gegen einen 36-Jährigen.
Nachdem ein 45-Jähriger schwer bewaffnet ins Krankenhaus ging, findet er sich nun vor Gericht wieder. Dort ist jedoch nicht die Schuldfrage zentrales Thema.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!