Wodkaflasche, ein ungewöhnliches Polizeiaufgebot und durstige Zeugen: Am Landesgericht Feldkirch endet ein Streit in einem durchaus bemerkenswerten Prozess.
Billige, polnische Autoteile und ein veruntreuter Pkw: Einem 34-Jährigen werden zwei Vergehen zur Last gelegt. Vor Gericht wirft er selbst mit Vorwürfen um sich.
Kurz vor einem Gerichtstermin soll ein 41-Jähriger eine weitere Straftat begangen haben. Er soll sich dem Polizisten, der ihn abholen wollte, widersetzt haben.
Drei Männer stehen nach einem Legionellenausbruch im Winter 2024/25 heute vor Gericht. Sie sollen die mangelnde Wartung eines Kühlturms verantwortet haben, welcher als Quelle des Ausbruchs gilt.
Von Cannabis über Ecstasy bis Hustensirup sollen die Drogengeschäfte eines 31-Jährigen gereicht haben. Durch einen Autounfall wurde er schließlich erwischt.
Sechs Jahre lang soll ein inzwischen 44-Jähriger Gewalt gegen seine Stieftochter ausgeübt haben. Im Gerichtssaal wird jedoch noch ein anderer zentraler Konflikt deutlich.
In einem Sportwettenlokal soll ein 22-Jähriger einen anderen Mann mit Schlägen ins Gesicht malträtiert haben. Das mutmaßliche Opfer möchte 20.000 Euro.
Bei einer Auseinandersetzung soll ein 33-Jähriger Adolf Hitler verherrlicht haben. Ein Zeuge erzählt von Hassaussagen gegen Schwule, Lesben und Ausländer.
Für einen 24-Jährigen ist die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Im Gerichtssaal spricht er über Menschenfleisch und verbotene Justizmaßnahmen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht