Ein Mann soll sich als Prokurist eines Installationsunternehmens Hunderttausende Euro betrügerisch zugeeignet haben. Weitere 34 Angeklagte sollen Schwarzzahlungen geleistet oder veranlasst haben.
Gürtelschläge, Pfefferspray, Schwitzkasten: Ein 45-Jähriger soll mit seinen Söhnen einen Mann verletzt haben. Das Gericht hat nun eine Entscheidung getroffen.
Ein Mann soll in Fußach aus dem Auto heraus mit einem Gewehr auf einen Passanten gezielt haben. Das Kennzeichen führte die Polizei zu seiner Wohnung. Was die Beamten dort fanden, brachte einen Unterländer (66) schließlich vor das Geschworenengericht.
Zwei Jugendliche zogen durch die Landeshauptstadt und richteten beträchtliche Schäden an. Im Prozess geht es aber auch um gestohlene Waffen und ein Loch in der Zellenwand.
Angeklagte soll Behörden über Jahre getäuscht und Leistungen wie Familienbeihilfe, Unterhaltsvorschuss, Notstandshilfe und Krankengeld zu Unrecht bezogen haben. Sie bekennt sich teilweise schuldig.
Ein Vater und seine beiden Söhne wollten ausstehendes Geld einfordern. Das Treffen endete mit Verletzungen und einem Strafverfahren wegen mehrerer Delikte. Das Gericht verhängte auch Haftstrafen.
Pkw-Lenker (18) soll in Hohenems auf Frau zugesteuert sein, die mit Kindern unterwegs war. Vor Gericht schildern beide Seiten den Vorfall völlig unterschiedlich.
Der 50-jährige Angeklagte sitzt bereits eine 30-monatige Haftstrafe ab. Wegen neuer Betrügereien und einer gefälschten Überweisungsbestätigung wurde er nun am Landesgericht Feldkirch erneut verurteilt.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller