Erstmals gibt es in Vorarlberg eine flächendeckende, branchen- und firmenübergreifende Befragung unter Lehrlingen. Der Report ist eine große Hilfe für die Umsetzung zukünftiger Projekte.
Das AK-Quartier in Feldkirch, eine Fusion aus Architektur und Natur, eröffnete offiziell seine Pforten und setzt neue Maßstäbe für ökologische Bauweise und Energieeffizienz.
Einige Schlagworte der Vorarlberger Volkspartei: Standort weiterentwickeln, Perspektiven bieten, Bürokratieabbau, Wohnen muss bezahlbar, Eigentum möglich sein.
Eugen Schneider von der Initiative „Lebensraum Zukunft Lustenau“ sieht in Gewesslers Plan, die S 18 aufzugeben, eine Chance, den Dialog über „andere umsetzbare Varianten“ wieder aufzunehmen.
Auch im Ermittlungsverfahren rund um die Inseratenaffäre des Vorarlberger Wirtschaftsbunds gilt jene Berichtspflicht, die jüngst von der Pilnacek-Kommission kritisiert wurde. Der Akt lag mehrere Monate im Justizministerium. Eine Entscheidung ist aber nach wie vor nicht in Sicht.
Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) möchte Vorarlberg zur Aufgabe des Schnellstraßenprojekts S18 bewegen. Landeshauptmann Markus Wallner zeigte diesen Plänen mit klaren Worten die „kalte Schulter“.
In Hinblick auf die diskutierte Reduktion des Bodenverbrauchs auf 2,5 Hektar pro Tag hat die Bundes-Bauinnung eine Studie in Auftrag gegeben. Nun wurden deren Vorarlberg-Ergebnisse präsentiert.
Lkw-Fahrer beklagen „desolate Zustände“ bei den Sanitäranlagen am Zollamt Wolfurt. Berufskraftfahrer Markus Müller sieht ein übergeordnetes Problem: fehlende Wertschätzung.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht