Das Mohrenbräu Spezial wurde 130 Jahre – und mehr als 10.000 Gäste stießen darauf an. Das Brausilvester 2025 in Dornbirn wurde am vergangenen Samstag zu einer rauschenden Jubiläumsparty für Jung und Alt.
Meinem Leben gegenüber würde ich – auf gut wienerisch – gerne Folgendes formulieren: „Heast, Oida! Geht’s ned amoi a bissal fad!“ (Suddern und Schimpfen geht auf Wienerisch einfach besser, das ist ein linguistischer Fakt.)
Ab und zu stehe ich vor der Frage: „Und? Was kannst du jetzt ändern?“, nachdem ich die Zeitung gelesen oder die Nachrichten verfolgt habe und dabei erschrocken über antidemokratische Entwicklungen außerhalb unseres Geburtslandes spreche.
Meine Aufklärung in Sachen „Spaß am menschlichen Fortpflanzungsmodell ohne zwingende Absicht, Nachkommen zu erzeugen“ – kurz: Sex – fand so nebenher statt, dass ich heute den Eindruck habe, ich hätte schon immer alles rund um dieses Thema gewusst. Irgendwie lief das einfach mit – so beiläufig, dass ich nie an Störche oder andere fiktive Nachkommensbringer geglaubt habe.
Sie faszinieren, schockieren und lassen einen fassungslos zurück: Miniserien über den Zweiten Weltkrieg zeigen das Grauen des Krieges in drastischen Bildern. Eine persönliche Auseinandersetzung mit filmischer Wucht, familiären Erinnerungen – und der Frage, warum wir uns Krieg nicht als Heldengeschichte erzählen dürfen.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen