Von Cannabis über Ecstasy bis Hustensirup sollen die Drogengeschäfte eines 31-Jährigen gereicht haben. Durch einen Autounfall wurde er schließlich erwischt.
Sechs Jahre lang soll ein inzwischen 44-Jähriger Gewalt gegen seine Stieftochter ausgeübt haben. Im Gerichtssaal wird jedoch noch ein anderer zentraler Konflikt deutlich.
In einem Sportwettenlokal soll ein 22-Jähriger einen anderen Mann mit Schlägen ins Gesicht malträtiert haben. Das mutmaßliche Opfer möchte 20.000 Euro.
Nach der tödlichen Bootskollision vom vergangenen Oktober wird am Landesgericht wegen Mord verhandelt. Das Schwurgericht hat nun ein Urteil gesprochen.
Für einen 24-Jährigen ist die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Im Gerichtssaal spricht er über Menschenfleisch und verbotene Justizmaßnahmen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Diebesgut nach Rumänien transportieren: Dieser Plan soll für zwei Männer schiefgelaufen sein. Nun müssen sie sich vor Gericht wegen Geldwäscherei und Hehlerei verantworten.
Ein 23-Jähriger soll sich Drogenpakete aus den USA bestellt und in Österreich verkauft haben. Vor Gericht behauptet er, darin hätten sich Duschköpfe und Bettwäsche befunden.
Ein 41-Jähriger soll einen gefälschten Führerschein vorgelegt haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe. Seine Geschichte erscheint "abenteuerlich".
Für eine 57-Jährige wurde die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Sie soll letzten Herbst ihre 78-jährige Mutter getötet haben.
Das Gerichtsverfahren soll Licht ins Dunkel eines unübersichtlichen Vorfalls bringen. Es geht um Raub, Messerstiche und einen schwer verletzten Angeklagten.
Fasching 2025: Bei einer Prügelei in Feldkirch sollen ungefähr zehn Männer beteiligt gewesen sein. Drei von ihnen müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller