Die NEUE hat sich in Feldkirch umgehört und Meinungen von Bürgern zum Rechnungsabschluss der Stadt eingeholt. Teils herrscht Unverständnis, während bestimmte Investitionen positiv erachtet werden.
Ein Hinweis aus dem Ausland setzte die Ermittlungen in Gang. Als die Polizei zugriff, versuchte der Mann noch, seine Handys zu zerstören. Heute stand er vor Gericht.
Mit zunächst fast 100 km/h raste ein Autofahrer in Hard auf einen Polizisten zu. Der Beamte musste zur Seite springen. Gut ein halbes Jahr später steht der Autofahrer (39) deswegen vor dem Strafgericht.
In der Causa „Alpe Krähenberg“ gibt es neue Entwicklungen. Die Gemeinde beziehungsweise die Baurechtsverwaltung Bregenzerwald hat einen weiteren Bescheid erlassen, zudem ermittelte das Landeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Der Abschlussbericht liegt inzwischen vor.
Zwei Zeugen fehlten beim letzten Termin. Nun sitzt die Ex-Freundin eines Investmentbetrügers erneut vor Gericht. Sie habe ihr Konto für betrügerische Tätigkeiten bereitgestellt.
Einem 79-Jährigen wird vorgeworfen, er habe einen Widerstand gegen die Naturwacht geleistet. Zudem habe er versucht, den Wächter zu verletzen. Nun hat das Gericht ein Urteil gesprochen.
Wegen Wiederbetätigung stand ein 46-jähriger Tschetschene vor Gericht. Laut Anklage soll er gesagt haben, Hitler habe „den Fehler gemacht, dass er nicht alle Juden getötet habe“. So haben die Geschworenen entschieden.
Einem 18-Jährigen wird vorgeworfen, mit einem gestohlenen Auto einen Unfall verursacht zu haben. Zuvor soll er Drogen besessen und konsumiert haben. Während des Prozesses folgt der nächste Anklagepunkt.
Mode abseits schneller Trends: Regina Adelmut entwirft unter dem Label „Adelmut“ Kollektionen, die auf Zeitlosigkeit, europäische Materialien und eine starke Handschrift setzen.
In unseren wöchentlichen Evangelienkommentaren geben Geistliche, Religionslehrerinnen, Theologinnen und andere ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium weiter. Heute mit Andrea Geiger, Projektassistentin im Pastoralamt der Katholischen Kirche Vorarlberg.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!