Ich habe es geschafft, einen Nachmittag in einer Schmiede zu verbringen – ohne mir die Finger zu verbrennen. Und Nein! Ich habe nicht nur aus sicherer Entfernung zugesehen, wie heißer Stahl geklopft, gebogen und gedreht wird.
Herr der Ringe wird er genannt. Er ist ein wahrer „Hingucker“ für Teleskopbeobachter. Zurzeit schauen wir fast auf die Kante der Saturnringe – ein ungewohntes Bild.
Wo einst Garn gesponnen wurde, wächst ein neues Stück Stadt. Auf dem denkmalgeschützten Areal in Feldkirch-Gisingen sollen Wohnungen, Gewerbeflächen und öffentliche Räume entstehen. Ab Dezember wird die Fabrik zunächst temporär bespielt.
Kurz vor Allerheiligen rückt die Endlichkeit stärker ins Bewusstsein. Eine aktuelle Helvetia-Studie zeigt: Über den Tod wird in Vorarlberg zwar mehr gesprochen als anderswo, doch echte Offenheit bleibt selten.
In unseren wöchentlichen Evangelienkommentaren geben Geistliche, Religionslehrerinnen, Theologinnen und andere ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium weiter. Heute mit Paul Burtscher, Pfarrer von Bildstein und Schwarzach.
Mit Rückhaltebecken, Dämmen und Aufweitungen der Ill soll der Walgau zwischen Frastanz und Nenzing besser vor Hochwasser geschützt werden. Weil das Geld fehlt, werden die Bauarbeiten später starten und länger dauern.
Mit 89 Jahren stellt Margot Pilz, Pionierin der feministischen Kunst, erstmals in Vorarlberg aus. Die Schau trägt den Titel „Lovers“ und ist im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis ausgestellt.
Feldkirchs defizitäres Kultur- und Kongresshaus entwickelt sich zunehmend zur politischen Baustelle. Der Landtag muss sich nun mit den verheerenden Befunden des Rechnungshofs beschäftigen - auf Antrag der Oppositionsparteien.
Wenn Rock’n’Roll auf Big-Band-Sound trifft, ist Gänsehaut garantiert. In der Bludenzer Remise sorgten The Monroes gemeinsam mit der Bludenz Big Band Union für zwei restlos ausverkaufte Konzertabende – ein musikalisches Feuerwerk zwischen Swing, Rock und Nostalgie.
Mit einer Exkursion ins Posthotel Taube in Schruns schloss das Tourismusnetzwerk GVA – Gastgeben auf Vorarlberger Art – sein Veranstaltungsjahr ab. Im Fokus: gelungene Ortsentwicklung, gelebte Gastfreundschaft und ein Hotel als Vorzeigebeispiel für modernen Tourismus.
Wie oft kann eine Mutter sterben? Im neuen Stück „Die Bühnentode meiner Mutter“, das am Samstag im Landestheater Premiere feierte, ist das tägliches Programm. Zumindest auf der Opernbühne.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht