Die Feldkircher Rechtsanwältin Andrea Concin, Vizepräsidentin der Vereinigung Österreichischer StrafverteidigerInnen, über die aufgeheizte Debatte im „Fall Anna“, den Druck auf die Justiz und warum Recht nicht dem Volkszorn folgen darf.
Klage gegen die Stiftung, Solidaritätsschreiben von Teammitgliedern und ein Vorstand, der alle Vorwürfe zurückweist: Konflikt um die Therapiestation Carina spitzt sich weiter zu.
Nach Jahren der Vorbereitung beginnt nun mit einem städtebaulichen Wettbewerb die konkrete Planung für ein neues Quartier an der Rheinstraße in Bregenz.
In der Siedlung Südtirolerplatz in Hard stehen immer mehr Wohnungen leer. Die Vogewosi spricht von Wirtschaftlichkeit, Bewohner befürchten einen baldigen Abriss. Eine Geschichte über Verunsicherung, leistbares Wohnen und den Kampf um ein Stück Geschichte am See.
Eine Beziehung zwischen zwei - mittlerweile ehemaligen - Führungskräften der Therapiestation Carina sorgt für Wirbel: Ex&Hopp-Obmann Bernhard Amann schießt gegen Stiftung. Letztere verteidigt die Personalentscheidung als „fachlich notwendig“.
Wie sich der 26-jährige Spanier verantwortet, der im September 2024 in Kennelbach seine Ex-Freundin erschlagen haben soll, und was die ersten Zeugen berichteten.
Erstmals sind gleich viele weibliche wie männliche Abgeordnete in einem österreichischen (Landes-)Parlament vertreten. Die Vorreiterrolle darf und soll sich in der Arbeit widerspiegeln. Ein Kommentar.
Berufungsgericht erhöhte Haftstrafe wegen Ladendiebstahls. Beim Angeklagten handelt es sich um einen mit zahlreichen Vorstrafen belasteten Rückfalltäter.
Zwischen den Sorgen der Mitarbeiter und den Beteuerungen von Politik und Krankenhausdirektion klafft eine große Lücke: Die einen kritisieren die Kommunikation und die Vorgehensweise, die anderen sprechen von Transparenz und Vertrauen.
Die NEUE sprach exklusiv mit dem Vorarlberger Familienvater, dessen übergriffiges Verhalten gegenüber einer Besucherin auf dem Münchner Oktoberfest im Internet hohe Wellen schlägt und eine regelrechte Hexenjagd ausgelöst hat.
2,4 Millionen Euro Abgang wurden dem einstigen Prestigeprojekt nach der Prüfung des Rechnungshofs prognostiziert. Wie die NEUE nun exklusiv recherchiert hat, kommen wohl 900.000 Euro zusätzlich hinzu. Was die Kostentreiber sind, rückt die Stadt Feldkirch nun zurückhaltend heraus.
Joachim Mangard Zahnlos im Kampf gegen das Bürokratiemonster