Nicht nur die Vorarlberger Schüler erhielten diese Woche ihre Jahreszeugnisse. Auch die Landesregierung wird von der NEUE beurteilt - verbal und mit einer Ziffernnote.
Im exklusiven Rahmen fand kürzlich eine feierliche Aufnahme neuer Mitglieder in die traditionsreiche Bruderschaft St. Christoph statt – diesmal nicht wie gewohnt am Arlberg, sondern im Restaurant Sole in Frastanz. Mit dabei: prominente Persönlichkeiten aus Politik, Medizin und Immobilienwirtschaft.
Die Landesregierung präsentierte den Rechnungsabschluss 2024. Ergebnis liegt laut Wallner in etwa im prognostizierten Bereich. An dem Konsolidierungskurs führe kein Weg vorbei.
Eine Anfragebeantwortung fördert Spannendes zutage: Welcher Landesrat die meisten Kilometer in seinem Dienstfahrzeug abspult und wer sich kürzlich einen neuen Audi A6 angeschafft hat.
Lustenau wehrt sich gegen die Neuerrichtung der Rheinbrücke am jetzigen Standort, für die die Schweiz plädiert. Der Landtag sieht das ähnlich. Dort fordert man aber eine Gesamtlösung.
Die Antwort auf diese Frage lautet Ja, wenn man Daniel Zadra (Grüne) fragt. ÖVP und FPÖ verteidigten die Investitionen der Landesregierung als Maßnahme zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts.
In rund sieben Wochen werden in Vorarlberg die Gemeindevertretung und der Bürgermeister neu gewählt. Die fünf Landesparteien geben einen Ausblick, welche Orte am umkämpftesten und welche Themen entscheidend sind.
Am Rande des Pressefoyers nahmen Landeshauptmann Markus Wallner und Landesstatthalter Christof Bitschi Stellung zur Blau-Schwarzen Regierungsbildung im Bund.
Im Landtag ging die Debatte zum Budget über die Bühne. Der Landeshauptmann sieht zwei finanzpolitische Aufgaben für die Zukunft, die Opposition kritisiert die aus ihrer Sicht flasch gesetzten Prioritäten.
Im Anschluss an die Regierungserklärung von Markus Wallner und Christof Bitschis Beitrag kritisierte die Opposition das Arbeitsprogramm - zum Teil auf kreative Art und Weise.
Einerseits Budgetkonsolidierung, andererseits Rezession bekämpfen: In dieser Situation nimmt die Landesregierung 200 Millionen Euro neue Schulden auf. Das stößt auf Kritik.
Der neue Landesstatthalter Christof Bitschi will in den „Umsetzungsmodus“ kommen. Im Interview spricht er zudem über die Regierunsverhandlungen in Wien und das Verhältnis zur Bundes-FPÖ und Herbert Kickl.
Das Arbeitsprogramm der neuen Landesregierung steht fest. Die NEUE wirft einen genaueren Blick auf die wichtigsten Punkte und die fixierte Ressortverteilung.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller