Wegen eines Beziehungsstreits wird die Polizei gerufen. Nach einem unbedachten Moment findet sich eine 39-Jährige wegen zwei Vergehen vor Gericht wieder.
Ein 49-Jähriger soll dem neuen Lebensgefährten seiner Ex-Frau mit dem Tod gedroht haben. Vorangegangen war ein Streit um das Kontaktrecht für die gemeinsamen Kinder.
Ein 46-Jähriger soll in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren einen Autounfall in Nigeria erfunden haben. Nun wird ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt.
Der letzte von vier Angeklagten muss sich am Landesgericht Feldkirch wegen Falschaussage verantworten. Im Kern geht es um einen Schlag, der tödlich hätte enden können.
Ein 28-Jähriger soll das Ende einer Affäre nicht akzeptiert haben. Er soll seiner ehemaligen Liebhaberin gedroht haben, die Affäre öffentlich zu machen, wenn sie nicht nochmal mit ihm schlafe.
Einem 63-Jährigen wird vorgeworfen, er soll den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden gutgeheißen haben. Grundlage ist ein Post auf Facebook.
Die Eltern einer Tochter sollen diese mit Schädelbruch erst nach zwei Tagen ins Krankenhaus gebracht haben. Das Mädchen war zum fraglichen Zeitpunkt rund ein halbes Jahr alt.
Ein 27-Jähriger soll bei zwei Zwischenfällen Gewalt gegen seine Ex-Freundin angewandt haben. Dazu zählt: zu Boden werfen, schlagen, treten und bespucken.
Zweimal saßen die beiden Männer wegen Körperverletzung bereits im Gerichtssaal. Zuerst fehlte ein Zeuge, dann wurde ein neues Gutachten beantragt. Nun sind die Urteile gesprochen.
Zwei Zeugen fehlten beim letzten Termin. Nun sitzt die Ex-Freundin eines Investmentbetrügers erneut vor Gericht. Sie habe ihr Konto für betrügerische Tätigkeiten bereitgestellt.
Einem 79-Jährigen wird vorgeworfen, er habe einen Widerstand gegen die Naturwacht geleistet. Zudem habe er versucht, den Wächter zu verletzen. Nun hat das Gericht ein Urteil gesprochen.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht