Wegen zweier Vorfälle im letzten Frühling steht ein 27-Jähriger vor Gericht. Ein Streit am Bahnhof eskalierte, bei einer Festnahme im Mai habe er Polizisten beißen wollen.
Nach einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten müssen sich zwei Angeklagte wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Die Aussagen der Zeugen gehen - wie so oft in solchen Fällen - weit auseinander.
Zwei junge Männer sollen im April 2025 ein illegales Straßenrennen veranstaltet haben. Ein Unfall führte zu mehreren Verletzten. Nun müssen sie sich vor Gericht verantworten.
Ein 19-Jähriger sitzt vor Gericht, weil er mehrfach auf einen anderen Mann mit dem Messer eingestochen hat. Vorausgegangen war ein Streit um eine Jacke.
Am Dienstag musste sich ein 53-jähriger Mann vor Gericht verantworten: Er soll einen Mann mit einem Messer attackiert haben, als er ihn mit seiner Lebensgefährtin im Auto antrifft.
Zwei Männern aus dem Drogenmilieu mussten sich unter anderem wegen versuchter schwerer Erpressung verantworten. Wie das Gericht entschied und warum die beiden Angeklagten gleich nach der Urteilsverkündung in Untersuchungshaft genommen wurden.
Weil er die ihm auferlegte gemeinnützige Arbeit nicht abgeleistet hatte, wurde das Strafverfahren gegen 21-Jährigen fortgesetzt. Nun gilt der junge Mann als vorbestraft.
Das Landesgericht befasst sich nächste Woche mit Fällen, die von nationalsozialistischer Wiederbetätigung bis zu brutaler Gewalt reichen. Auch ein versuchter Mord im Vollrausch ist angeklagt.
Angeklagter setzte nach Ansicht der Richter bei Auseinandersetzung am Dornbirner Bahnhof den ersten Schlag. 22-Jähriger soll sich wiederum mit Messerstich gewehrt haben.
Frau behauptete bislang vergeblich, ihr Lebensgefährte habe sie vergewaltigt, geschlagen, gewürgt und gestalkt. Verurteilt wurde ihr Freund nur wegen Sachbeschädigung.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!