Das Dornbirner Rathaus unter einem roten Bürgermeister – eine Sensation, die möglicherweise keine so große Überraschung war, wenn man sich gewisse Vorzeichen betrachtet – ein Kommentar.
In der Bregenzer Stadtpolitik deutet sich ein bemerkenswerter Schulterschluss an: Für Mittwochvormittag wurde eine gemeinsame Pressekonferenz von Team Ritsch und der Bregenzer Volkspartei angekündigt.
<br>Die NEUE am Sonntag lädt eine Woche vor der Stichwahl in Dornbirn zum verbalen Schlagabtausch der Kontrahenten Julian Fässler (ÖVP) und Markus Fäßler (SPÖ).
Bregenz wird zur SPÖ-Hochburg in Vorarlberg. Der wiedergewählte Bürgermeister Michael Ritsch holt mit seiner Fraktion ein Ergebnis, wie es der SPÖ in Wien zuletzt 2010 beschert war.
<br>Die wohl aussichtsreichsten Kandidaten für den Bludenzer Bürgermeistersessel, Simon Tschann (ÖVP) und Mario Leiter (SPÖ), zeigen sich im Gespräch mit der NEUE harmonisch.
Geschäftsschließungen machen auch vor Dornbirns Innenstadt nicht halt. Das Problem ist bekannt: Es gibt zu viel Leerstand. Wie kann die Stadt dagegen steuern, welche Maßnahmen werden ergriffen? Die NEUE fragte nach.
Immer öfter setzen Parteivertreter auf der Gemeindeebene auf Überparteilichkeit. Drei Beispiele aus Bludenz, Thüringen und Nenzing und eine Einschätzung von Politikwissenschaftler Peter Filzmaier.
Die Vorarlberger SPÖ fordert in einer Anfrage an Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher mehr Unterstützung für suchtkranke Menschen, anlässlich der Diskussionen rund um das Krankenhaus Maria Ebene.
Gabi Sprickler-Falschlunger war viele Jahre als Allgemeinmedizinerin und SPÖ-Politikerin aktiv. Im Interview spricht sie über ihren Ruhestand, ihr großes Engament für die Gleichstellung der Frauen und vieles mehr.
Die Antwort auf diese Frage lautet Ja, wenn man Daniel Zadra (Grüne) fragt. ÖVP und FPÖ verteidigten die Investitionen der Landesregierung als Maßnahme zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts.
In rund sieben Wochen werden in Vorarlberg die Gemeindevertretung und der Bürgermeister neu gewählt. Die fünf Landesparteien geben einen Ausblick, welche Orte am umkämpftesten und welche Themen entscheidend sind.
Im Volkswirtschaftlichen Ausschuss stimmten Vertreter aller Parteien dafür, den Bahnausbau im Unteren Rheintal unterirdisch durchzuführen. Zwist gab es um eine Gästekarte für Touristen.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen